Mrz 172011
 

Mit unserer 2. Fotoreisegruppe hatten wir weniger Polarlichtglück, als bei der Februar-Tour. Zwar gab es fast jeden Abend Polarlicht, doch war die Fotografie recht ambitioniert: Im Wetterbericht auf Sturmlücken und Wolkenlücken hoffen, dann zwischen 2 Schneestürmen schnell aufbauen und in eisigem Starkwind das grüne Wunder zwischen Wolkenlücken einfangen. – Nach 6 Bildern Kamera einpacken, Beine in die Hand nehmen und über spiegelglatte Straßen ins Haus schliddern, und nach ner 1/2 h wieder raus.. Da wir fast jede Nacht beobachtet haben und sogar mit Wecker uns um 1 Uhr aus dem Bett quälten, weil da eine 1 stündige Wolkenlücke prognostiziert war, hatten wir auch in einer Wetterphase erfolg, wo andere nichts erjagt hätten. Hier eine kleine Auswahl meiner Lieblingsbilder: